Sternsinger bringen den Segen

Zu Beginn dieses Jahres waren drei Sternsinger der katholischen Pfarrei St. Christophorus Diezer Land in den Diezer Seniorenheimen zu Gast, um den Bewohnern und Bewohnerinnen den Segen Gottes zu bringen.

Zu Beginn dieses Jahres waren drei Sternsinger der katholischen Pfarrei St. Christophorus Diezer Land bei uns im AWO Seniorenzentrum Am Hain zu Gast, um den Bewohnern und Bewohnerinnen den Segen Gottes zu bringen. Begleitet wurden sie dabei von Frau Karin Stumpf (Pastoralreferentin). Die Sternsinger spendeten dem Haus den traditionellen Segen 20*C+M+B+26 (Christus Manisonem Benedicat – Christus segne dieses Haus – eingerahmt in die Jahreszahl). Jede/r der unsere Einrichtung besucht, kann nun die Aufschrift neben der Eingangstür sehen. Wir danken den Sternsingern und Frau Stump für ihren Besuch und wünschen Ihnen für das Jahr 2026 alles Gute.
 

Sternsingeraktion 2026

„Weltweit müssen Millionen Kinder arbeiten – oft unter gefährlichen, ausbeuterischen Bedingungen. Sie schleppen schwere Lasten, bedienen Maschinen und arbeiten stundenlang in dunklen Werkstätten. Für Schule bleibt dabei keine Zeit. Die Aktion Dreikönigssingen 2026 macht darauf aufmerksam: Kinder haben ein Recht auf Bildung, Schutz und ein gesundes Aufwachsen und dürfen nicht als Arbeitskräfte ausgebeutet werden. Dieses Recht wird noch immer verletzt: Weltweit arbeiten rund 160 Millionen Kinder, die Hälfte von ihnen unter besonders gefährlichen Bedingungen. Dabei hat sich die Weltgemeinschaft vorgenommen, Kinderarbeit bis 2025 zu beenden – dieses Ziel wurde klar verfehlt.

Die Aktion Dreikönigssingen 2026 bringt den Sternsinger*innen nahe, was Kinderarbeit bedeutet – und wie sie sich für Kinderrechte stark machen können. Sie zeigt: Wenn Kinder arbeiten müssen, statt zur Schule zu gehen, wird ihnen ihre Zukunft genommen. Partnerorganisationen des Kindermissionswerks setzen sich weltweit dafür ein, dass Kinder aus ausbeuterischer Arbeit befreit werden, wieder zur Schule gehen können und neue Perspektiven erhalten. Eltern, Gemeinden und Behörden werden über die Bedeutung der Kinderrechte informiert – denn nur gemeinsam lässt sich der Kreislauf aus Armut, fehlender Bildung und Kinderarbeit durchbrechen.“

 

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